Dürfen Politiker menschlich sein?

Mario Sixtus in seiner Kolumne im Berliner Tagesspiegel:

Wer keine Inszenierung will, wer keine glattpolierten Sprechautomaten will, wer sich echte Menschen in der Politik wünscht, der muss ihnen zugestehen, menschlich zu sein, der muss ihnen erlauben, Fehler zu machen.

Meckern war schon immer einfacher als selber machen. Und wenn heute jedes Wort eines Politikers aufgezeichnet und dreimal mit der Goldwaage vermessen wird, dann ist meckern besonders einfach. Selber machen aber nicht.

Warum träumen wir?

Du kannst einen Traum nicht festhalten; es ist schwierig, einen Traum zu messen; du kannst ihn nicht schmecken; du kannst nicht die Träume anderer Menschen sehen; und wenn du sie bittest, dir zu erzählen, was sie geträumt haben, sind die Antworten fast immer unzuverlässig.

Was man heute über Träume weiß – oder auch nicht – erklärt Michael Stevens von vsauce:

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Die Kunst,
überzeugend zu präsentieren